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Antisemitismusreport.com

Neuigkeiten von der Antisemitismusfront

Aktualisiert: 3. Juli 2023

Wir haben als Nation Ephraim seit Jahren veröffentlicht, dass wir mit dem jüdischen Volk einen neuen Bund nach Jeremia 31.31-34 anstreben, um einen Frieden im Heiligen Land auf den Weg zu bringen.


31 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR[25], da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund: 32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen – diesen meinen Bund haben sie gebrochen,[26] obwohl ich doch ihr Herr[27] war[28], spricht der HERR[29]. 33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR[30]: Ich lege mein Gesetz in ihr Inneres und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. 34 Dann wird nicht mehr einer seinen Nächsten oder einer seinen Bruder lehren und sagen: Erkennt den HERRN! Denn sie alle werden mich erkennen von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Größten, spricht der HERR[31]. Denn ich werde ihre Schuld vergeben und an ihre Sünde nicht mehr denken.

Diesem neuen Bund sind wir nun einen großen Schritt näher gekommen. Mit unserer Reise von Alex und mir konnten wir die erste physikalische Verbindung mit unseren Brüdern im September letzten Jahres herstellen und zum ersten Mal erleben, wie sich dieser wachsende Bund nach vielen Jahren Torahstudium und langer Vorbereitungsphase anfühlt.


Eine Dokumentation dieser Reise findet man hier:

Und das erste offizielle Gespräch zwischen Haus Judah und Haus Israel kann man sich hier anschauen.

Resultat dieses Treffens war eine fruchtbare Zusammenarbeit bei der eine Kooperation beschlossen wurde, um den höchsten Gerichtshof des jüdischen Volkes - den Sanhedrin - auf den Weg zu bringen und somit die Erlösung des Heiligen Volkes und die Wiedervereinigung aller zwölf Stämme Israels vorzubereiten.


Unser Kooperationspartner Rabbi Yosef Edery dokumentiert diese Entwicklungen auf seiner Webseite und kann hier zeitnah verfolgt werden.


Für die Etablierung haben wir einen drei Punkte Plan entwickelt, um Rabbis Yosef Edery die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit er seine Sanhedrin Scouting Mission durchführen kann, um mit wichtigen Entscheidungsträgern zu sprechen und die nötigen 70 Richter und 70 Berater zusammenzubringen. Wir haben dafür eigens einen Fundraiser eröffnet, bei dem wir das erste Ziel von 10000 Euro bereits erfolgreich abgeschlossen haben. Jede Unterstützung ist herzlich willkommen und wird je nach Höhe des Betrages mit Gold und Silbertemplecoins vergütet. Es ist also mehr ein Investment als eine Spende.


Seit dem haben sich die Dinge durch diese Kooperation rasant entwickelt und wir blicken daher auf sechs sehr erfolgreiche Monate zurück, in denen Fortschritte gemacht wurden, die wir zwar erwartet haben, aber dennoch sehr wundersam sind, wenn man sieht wie sich die Dinge vor unseren Augen zusammensetzen und sich die jahrtausendealte Prophetie der Bibel direkt erfüllt.


Unser Bestreben des neuen Bundes ist mit praktischen Tätigkeiten verbunden, damit am Ende jeder sehen kann, dass Taten entscheidend sind, die jeder sehen, fühlen, riechen, hören und anfassen kann.


Ein Gebot, das jeder Israelit einhalten muss, ist die Überweisung der Tempelsteuer in Höhe von einem Silbershekel des von uns entwickelten Templecoins. Unser Bruder David Leckebusch reiste in diesem Zusammenhang mit 202 Templecoins ins Heilige Land, um sie direkt an Rabbi Yosef Edery zu übergeben und auch in einem Gespräch die aktuelle geopolitische Lage zu beurteilen.


Darüber hinaus wurde es Rabbi Yosef Edery ermöglicht in die Knesset zu fahren und unmissverständlich darauf hinzuweisen, dass Israel nur ein Grundgesetz wie die BRD hat und dass die Verfassung aller Israeliten die Torah ist und durch den Sanhedrin angenommen werden muss.


Im Zuge dessen besuchte Rabbi Yosef Edery den Rabbi Chayak der dwardischen Strömung im Judentum und ein Kandidat der sephardischen Juden und Anwärter auf den Posten des Chefrabbis seiner Strömung.

Mit diesem Segen ging es dann in die Knesset.

Mit über 3000 Views allein auf Youtube und über 20000 Views auf dem Twitterkanal der Knesset, war dies ein erfolgreicher Move, der weitere Rabbis und geistige Entscheidungsträger auf unsere Kooperation aufmerksam machte und den Sanhedrin weiter voran brachte.


Nun ist uns ein weiterer grosser Schritt in Richtung Frieden gelungen. Unser Templecoin Trustee Hannes Antaszek besuchte das Heilige Land vor kurzem und hat uns unserem Ziel nochmals näher gebracht.

In seinem Artikel fasst er die ersten Tage zusammen und schildert seine Eindrücke im Heiligen Land wo Milch und Honig fliessen.


Hannes hatte auch die Gelegenheit die Synagoge von Rabbi Ben Zion Gagula zu besuchen und unseren Templecoin vorzustellen. Die Synagoge von Rabbi Gagula ist eine Synagoge die für jeden offen ist und wird in Zukunft ein "Außenposten" der Nation Ephraim sein, damit unsere Friedensbotschaft direkt aus dem Heiligen Land in die ganze Welt gebracht werden kann. Von hieraus wollen wir die sieben Noahidischen Gebote vermitteln und den Menschen zeigen, dass es einfach ist, seinen Weg zu Gott und zur eigenen Wahrheit zu finden, wenn man sich an diese Gebote hält.

Selbstverständlich musste auch ein Treffen mit Rabbi Avraham Feld stattfinden, der ein langjähriger Begleiter von Ephraim, Priester nach der Ordnung Melchizedeks ist und direkt involviert ist, wenn es um die Geulah, die vollständige Wiederherstellung des 12 Stämme Königreich Israels, geht. Ein Quell göttlicher Wahrheiten und wie ich selbst in Israel erfahren durfte, ein dufte Typ, mit dem durch Israel touren kann und der an jeder Ecke des Landes einen stundenlangen Vortrag halten kann.


Das Beste kommt immer zum Schluss

Wir haben seit Jahren immer wieder gesagt, dass wir auf den Heiligen Berg Zion wollen, weil dort die Erlösung des Volkes Israel stattfindet. Wie in Obadja geschrieben steht, wird Josef dort seine Besitztümer überschrieben bekommen und dass auf dem Berg Zion Retter sein werden.


Obadja 17 Aber auf dem Berg Zion wird Rettung sein, und er wird heilig sein. Und die vom Haus Jakob werden ihre Besitztümer ⟨wieder⟩ in Besitz nehmen.

Die Rettung ist nun greifbar nah und es ist selbst für uns, wo wir doch seit Jahren darauf hinarbeiten, kaum zu glauben, dass nun bald eine Konferenz auf dem Berg Zion stattfinden kann, um die letzten offenen Fragen zu erörtern. Welch ein historischer Moment.


Alex und ich waren auf dem Berg Zion und haben zur Einstimmung auf diesen Prozess das Shofar am 11. September 2022 zu einem Blutmond und nach dem Gebot von Joel 2.1 geblasen.


Blast das Horn auf Zion und erhebt das Kriegsgeschrei auf meinem heiligen Berg! Beben sollen alle Bewohner des Landes! Denn es kommt der Tag des HERRN, ja er ist nahe;

Hannes konnte nun Rabbi Berger vom Berg Zion treffen, was Alex und mir noch verwehrt blieb und sich die Location anschauen wo dieses historische Treffen stattfinden wird. Es ist bezeichnend, dass dort schon ein thronähnlicher Stuhl steht und eine Krone über dem Stuhl an der Wand ist.

Danke an Hannes an dieser Stelle für die tolle Arbeit und dass Du das alles auf den Weg bringen konntest. Großartige Leistung und natürlich jetzt schon ultrahistorisch und ein weiterer großer Schlag gegen Antisemitismus, den man nur mit Frieden im Heiligen Land beenden kann. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.


Offb 15,4 Wer sollte nicht fürchten, Herr, und verherrlichen deinen Namen? Denn du allein ⟨bist⟩ heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, weil deine gerechten Taten offenbar geworden sind.

Viele weitere Eindrücke der Reise finden sich im Abschlussartikel von Hannes auf Templecoin.org


Ein wichtiger Punkt den wir hier noch anmerken wollen.


Rainer Maria Woelki, einer unserer Hauptkandidaten für Antisemitismus, der seinen Amtseid auf das Reichskonkordat von Adolf Hitler und der katholischen Kirche abgelegt hat...

...besuchte zum selben Zeitpunkt wie Hannes den Berg Zion und weihte dort die neu renovierte Benediktinerabtei Dormitio ein.


Für uns ein klares Zeichen, dass wir uns in Sachen Erfüllung der Prophetie dem Ende mit großen Schritten nähern und dass wir uns in den letzten Tagen vor der Erlösung des Volkes Israel befinden. Alles entscheidet sich auf dem Berg Zion, genau wie Gott es vor Jahrtausenden über seine Propheten mitgeteilt hat.


Als Nation Ephraim freuen wir uns natürlich auf die kommenden Dinge und blicken voller Zuversicht auf die nächsten Wochen und Monate, wenn wir das Gebirge Esaus auf dem Berg Zion richten werden und der achte König des faschistischen Königreich Vatikan fällt. The pope will have a terrible may.


Obadja 21 Und es werden Retter hinaufziehen auf den Berg Zion, um das Gebirge Esaus zu richten. Und die Königsherrschaft wird dem HERRN gehören.



Und was ist mit der Demokratie in Israel?


Wie man die letzten Jahre feststellen konnte, ist die Demokratie in Israel als Gesellschaftsmodell nicht mehr tragfähig, weil keine einzige Wahl der letzten fünf Jahre zu einer stabilen Regierung führte und das Volk Israel gespalten ist wie niemals zuvor. Der Grund dafür ist denkbar einfach. Demokratie ist eine griechische Idee und hat nichts mit der Identität des Volkes Israel zu tun. Die Torah ist die echte Verfassung und weil sich die Wahrheit der Torah in Israel nun immer mehr durchsetzt und Israel nach Hesekiel 37 zum Königreich wird, ist es zwingend, dass die Demokratie im Zuge dessen nach und nach verdrängt wird. Israel ist Gottes auserwähltes Land, die Israeliten sind Gottes auserwähltes Volk und Gott schickt seine Söhne auf den Berg Zion gegen die bewährten Kämpfer Griechenlands und wird somit das Ende der Demokratie in Israel zum Abschluss bringen.


Sach 9,13 Ja, ich habe mir Juda als Bogen gespannt, ⟨den Köcher⟩ mit Ephraim gefüllt. Ich wecke deine Söhne, Zion, gegen die bewährten ⟨Kämpfer⟩ Griechenlands und mache dich wie das Schwert eines Helden.

Antisemitismus ist ein Zustand des Krieges und Kriege beendet man in dem man Frieden macht und diesem Frieden sind wir nun sehr nah. It`s simple like that.


Patrick "Pessach" Geisler

(Antisemitismusbeauftragter der Nation Ephraim und der Erbengemeinschaft Jakob e.V.)





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